Publiziert am 25 Jul '05 - um 02:00 unter den Stichworten:
Raum, Technologie
Die Bombenexplosionen in der Londoner U-Bahn haben auch in der Schweiz
Forderungen nach mehr Videoüberwachung hervorgerufen Eigentlich
erstaunlich, hat doch gerade das wohl weltweit dichteste
Überwachungsnetz die Anschläge nicht verhindern können.
Offenbar haben die Erfolge bei der Identifizierung der Täter mit Hilfe
von Videoüberwachungskameras zum Kurzschluss geführt, man brauche
Videoüberwachung im Kampf gegen den Terror. Dabei fällt bei
Selbstmordattentätern sogar das Argument weitgehend weg, man könne
durch die Identifizierung weitere Anschläge vereiteln. Eine
Gelegenheit, sich vermehrt mit Überwachungstechnologien
auseinanderzusetzten. Am
8./9. September 2005 findet in an der
Uni Hamburg eine Tagung statt über neue Formen der Überwachung:
Gesellschaftliche, politische und kulturelle Folgen.
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