Und natürlich gibt es auch noch Erin, die zehn Jahre in Marylebone lebte und auf ihrem Job in Rom Sehnsucht hat nach ihrer Stammkneipe hat. Dank Urban Tapestries bleibt sie in Kontakt und als sie nach 8 Monaten wieder nach Marylebone zurückkehrt, ist alles so, als wäre sie nie weg gewesen.
Ob man dafür dankbar sein sollte, scheint mir fraglich. Was aber in der prosaischen Kürze der Nacherzählung wie eine Parodie daher kommt, hat Potential. Sicher nicht das letzte mal, dass ich über Urban Tapestries berichte!